Zwischen Meetings, Me-Time + Milchschaum
Work-Life-Balance? Das klingt nach Yoga-Retreat und Detox-Tee, nicht nach Agenturalltag. Bei VERDINO ist das aber kein Buzzword für’s Karriereportal, sondern echte Realität. Wir arbeiten hart und wissen, dass man nur kreativ sein kann, wenn das Leben außerhalb des Bildschirms nicht nur auf Standby läuft.
Darum haben wir mal in die Runde gefragt: Wie kriegt ihr den wilden Ritt zwischen Job, Uni, Familie und Leben auf die Reihe?
Spoiler: Mit Humor, Flexibilität + manchmal mit viel Kaffee.
Veröffentlicht am: 13.1.2026
Work-Life-Balance auf Reisen
Leben an zwei Orten klingt nach zusätzlichem Aufwand. Wir finden, es bringt auch Weite ins Leben. Und ein bisschen mehr Planung, etwas mehr Gepäck und ganz viel Flexibilität. Während andere morgens zwischen Haustür und Büro wechseln, fährt Juliana regelmäßig zwischen Wien und Kärnten hin und her. Sie zeigt damit, dass Work-Life-Balance nicht immer ein fixer Ort ist, sondern manchmal ein eigener Rhythmus. Bei VERDINO hat auch dieses Modell Platz: mal urban, mal ländlich und dazwischen im Zug mit Panorama-Blick.
Zwischen Kärnten + Wien
Juliana pendelt zwischen zwei Welten und hat beide sehr gern: zwei Bundesländer, zwei Lebensmittelpunkte. Seit fast 13 Jahren lebt sie in Wien, aber ihr Herz – und ihre Familie – sind nach wie vor fest in Kärnten verankert. Wie oft sie fährt? Das variiert. Im Sommer fast jedes Wochenende, sonst eher einmal im Monat. Aber seit Baby-Labrador Ben im Team Familie mitmischt, wird’s öfter: etwa alle zwei Wochen, dank 4-Tage-Woche fast immer mit Mini-Urlaubsfeeling.
Flexibel arbeiten, verbunden bleiben
Für unsere Senior Consultant ist das Homeoffice kein Nice-to-have, sondern ein echter Gamechanger. Es macht etwas möglich, das früher fast unmöglich schien: berufliche Verlässlichkeit und familiäre Nähe gleichzeitig zu leben. Dank Remote-Optionen kann Juliana regelmäßig in Kärnten sein – mitten im Familienalltag, ohne aus dem Agenturalltag herauszufallen.
Das bedeutet für sie: morgens konzentriert starten, nachmittags produktiv durchziehen und abends ohne Zeitdruck mit der Familie zu Abend essen. Dazwischen liegen kleine Momente, die man nur bekommt, wenn man räumlich dort ist, wo die Herzensmenschen sind: die spontane Mittagsrunde mit Baby Ben, die kurze Plauderei mit Mama in der Küche. Es sind genau diese Momente, die nicht viel Platz im Kalender einnehmen, aber dafür umso mehr in unseren Herzen.
Und dieses Modell funktioniert nicht nur für sie. Es wirkt umgekehrt auch positiv ins Team hinein. Wer ausgeglichen arbeitet, bringt frische Energie mit, denkt klarer und kommuniziert entspannter. Diese Mischung aus konzentriertem Arbeiten und bewusstem Genießen tut Juliana unglaublich gut. Und damit auch dem Team. ;)
Züge, Ruhe + Podcasts
Die Zugfahrten nutzt Juliana nicht, um noch schnell ein Konzept zu überarbeiten – im Gegenteil. Abends ist die Arbeit erledigt, und die Fahrt wird zum Runterkommen und für Me-Time genutzt. Gesundheit, Longevity, Wellbeing – diese Podcast-Themen begleiten sie, während draußen die Landschaft vorbeizieht. Ein Mikro-Retreat auf Schienen sozusagen.
Im Homeoffice helfen der Kärntnerin Tee-Pausen, ein kurzer Moment auf der Terrasse oder bewusstes »einfach mal auf den Horizont schauen«. Wenn’s stressig wird, dürfen es auch Kerzen oder Räucherstäbchen sein – kleine Wohlfühlinseln, damit der Kopf wieder Raum für neue Ideen hat.
Kind + Projekte unter einem Hut
Kinder machen ja angeblich alles komplizierter – auch die Work-Life-Balance. Wir sagen: Kinder machen alles #bunter. Und manchmal auch ein bisschen lauter, spontaner, ungeplanter. Ob Elternteil mit Wickeltasche oder Teenager-Diskussionen beim gemeinsamen Mittagessen – bei VERDINO finden Familienmodelle Platz. Und die Teams-Nachricht kann auch mal kurz warten, wenn jemand gerade in einem »Warum ist der Himmel blau?«-Tiefgespräch festhängt.
Nerven + Überblick behalten
Judith berichtet, wie der Familienalltag anders, aber genauso fordernd ist – und wie VERDINO Raum schafft für Eltern, egal in welchem Alter die Kids gerade rebellieren. Sie zeigt gut, wie man Elternsein und Agenturalltag unter einen Hut bekommt, ohne dabei den Verstand zu verlieren. Mit 36 Stunden pendelt sie souverän zwischen To-do-Listen und Teenagerlaunen. Denn je älter das Kind, desto ausgeprägter die Meinung – und die kommt gern auch mal ungefiltert. Da braucht’s starke Nerven, gute Argumente und die Fähigkeit, nicht alles gleich persönlich zu nehmen (tief durchatmen!).
Wechsel zwischen zwei Welten
Was hilft, um inmitten von »Was gibt’s heute zu essen?« und Projektabgaben den Überblick zu behalten? Für Judith ist ihr Job nicht nur Pflicht, sondern auch ein wohltuender Perspektivenwechsel. Ein bisschen wie Urlaub vom Elternalltag, aber mit Deadlines. Der Wechsel zwischen diesen beiden Welten klappt gut, auch weil sie sich bei VERDINO in beiden Rollen gesehen fühlt: als Mutter und als Teil des Teams. Vertrauen, Flexibilität und das gute alte offene Gespräch machen’s möglich.
Teamwork statt Augenrollen
Klar, es gibt Tage, da hilft auch das beste Zeitmanagement nichts. Vor allem früher, als das Kind noch kleiner war, hat Judith gelernt: Du kannst planen, wie du willst, das Leben passiert spontan. Wer da nicht situationselastisch bleibt, wirft schnell die Nerven. Gut, wenn man dann Kolleg*innen hat, die nicht mit den Augen rollen, wenn man spontan umdisponieren muss. Denn ob Kind, kranker Kater oder kaputter Kühlschrank – das echte Leben funkt uns allen mal dazwischen. Wichtig dabei ist: Hilfe holen, statt zu versuchen, alles alleine zu managen. Denn wir sind keine Maschinen.
Mit Herz, Hirn + Fingerspitzengefühl
Bei VERDINO glauben wir nicht an die eine perfekte Balance. Jeder hat seinen eigenen Rhythmus – und wir tanzen mit. Mit flexiblen Arbeitsmodellen, echtem Vertrauen und Kolleg*innen, die wissen, dass man manchmal auch einfach pünktlich gehen muss, weil das Leben ruft (oder das Kind oder die Trainer*innen oder die Deadline der Uni).
Und wenn’s mal wackelig wird? Dann fangen wir uns gegenseitig auf. Oder bringen zumindest Kaffee. Denn: #wirmachendas #gemeinsam.